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31: TAG Heuer setzt auf Smartwatches Made in Switzerland

Von Hitzestau - 18.01.2017

Teil einer Serie

Inhaltsverzeichnis

TAG Heuer setzt auf Smartwatch Made in Switzerland

Beim Schweizer Uhrenhersteller TAG Heuer ist man zufrieden mit dem bisherigen Verkauf der Connected Watch aus dem eigenen Haus. Im Mai 2017 soll ein neues Modell mit dem Betriebssystem Android Wear 2.0 erscheinen. Da die Prozessoren für die neue Uhr ebenfalls in der Schweiz hergestellt werden, darf sie sich offiziell "Swiss Made" nennen.

Die erste Connected Watch von TAG Heuer. Quelle: TAG Heuer

Die Lizenz für die Fertigung der Chips hat der Uhrenhersteller von Intel bekommen. Die Uhr, also Design, Gehäuse und alle Uhrmacher-Aufgaben lagen in der Verantwortung von TAG Heuer, während Intel den Chip entwickelte.

Im Interview mit der NZZ nennt Jean-Claude Biver, der CEO von TAG Heuer, konkrete Verkaufszahlen: "Wir sind sehr zufrieden damit. 56 000 Stück haben wir in den vierzehn Monaten seit der Lancierung im November 2015 abgesetzt, viel mehr als die ursprünglich erwarteten 20 000. Die Uhren der ersten Serie sind praktisch alle verkauft, die neue Kollektion kommt im Mai. Dieses Jahr planen wir 150 000 Stück zu verkaufen."

Und er sieht für Smartwatches auf jeden Fall eine Zukunft: "A_pple-Chef Tim Cook hat sich vor einer Woche via Reuters ausgesprochen positiv über die Nachfrage nach der Smartwatch im Weihnachtsgeschäft geäussert. Man sei auf gutem Wege zu einem Rekordquartal für die Apple Watch. Zugleich darf man nicht vergessen: Die Smartwatch ist erst am Anfang ihrer Existenz, wir sind gewissermassen noch in der Steinzeit dieses Produkts. Stellen Sie sich vor, wenn die Uhr plötzlich nicht mehr auf das Telefon angewiesen wäre... Derzeit ist die Marge natürlich noch geringer als bei den mechanischen Uhren, weil uns die grossen Mengen fehlen. Aber selbst im letzten Jahr haben wir mit der Connected schwarze Zahlen geschrieben. Ab einer Stückzahl von 100 000 werden wir eine relativ komfortable Margensituation haben, ähnlich jener der traditionellen Uhren._"

Nähere technische Details sowie den Namen der neuen Uhr sind noch nicht bekannt. Die neue Connected Watch soll eine Bezahlungsfunktion haben sowie ein besseres GPS. Empfang, Display und Akkulaufzeit sollen ebenfalls verbessert werden.
Quelle: Neue Tag-Heuer-Smartwatch soll im Mai 2017 erscheinen (golem.de)

Custom Waterblock für EVGA 1080/1070 FTW

Der deutsche Hersteller Watercool erweitert ab sofort seine Waterblock-Linie für die GTX 1080er-Generation. Als ersten Custom Waterblock, der also nicht dem allgemeinen Referenzdesign von NVIDIA entspricht, kommt der HEATKILLER IV-Block für die EVGA GTX 1080 FTW und GTX 1070 FTW in den Handel. Die beiden nicht-vernickelten Versionen mit entweder Acryl- oder Acetal-Abdeckung sind ab sofort im Online-Shop von Watercool erhältlich. Später folgen zwei vernickelte Varianten des Blocks, voraussichtlich ab dem 20. Januar 2017.

HEATKILLER IV für EVGA GTX 1080 FTW und GTX 1070 FTW.
Quelle: Watercool

Der Waterblock besteht – je nach Modell – aus Elektrolyt-Kupfer, Edelstahl, POM und Plexiglas. Er besitzt vier Abschlüsse mit G 1/4 Gewinde. Im Lieferumfangs sind zugeschnittene Hochleistungswärmeleitpads für die Spannungswandler (VRM) sowie das benötige Montagematerial und eine Montageanleitung vorhanden. Eine Backplate ist separat erhältlich. Bei Ausführungen des Kühlers mit transparentem Oberteil ist bereits ein RGB LED-Stripe verbaut. Über dieses kann der Kühler mit Licht in Szene gesetzt werden. Die Steuerung der Beleuchtung erfolgt über die EVGA Software.
Quelle: HEATKILLER IV for GTX 1080 and 1070 FTW (shop.watercool.de)

EK Waterblock stellt Modular Liquid Cooling vor

EK Waterblock plant, seine bisherige "Predator-Linie" mit AIO (All in One)-Kühlungen durch eine neue Modellreihe zu ersetzen. Diese soll EK-MLC heissen, wobei die Abkürzung MLC für Modular Liquid Cooling steht.

Das Konzept mit im Voraus befüllten Komponenten wird grundsätzlich beibehalten. Die Basis sollen Pumpen/Radiator-Kombinationen bilden, die bereits befüllt sind und deren Schläuche mit Schnellkupplungsstücken versehen sind. Das MLC-Konzept sieht vor, dass man dann CPU- und GPU-Waterblöcke aus dem EK Sortiment bestellen kann, welche ebenfalls befüllt sind und mit Schnellkupplungsstücken ausgestattet sind. Laut EKWB wird der so aufgebaute Wasserkreislauf einem so genannten Custom-Loop sehr ähnlich sein, jedoch bedeutend leichter einzubauen.

Ausser diesem Teaser von EKWB gibt es noch keine konkreten Bilder.

Quelle: EK Water Blocks

Die neuen Modelle sollen ab dem 2. Quartal 2017 weltweit verfügbar sein.
Quelle: EK is announcing Modular Liquid Cooling (ekwb.com)

NIKON-Webseite zum 100. Geburtstag

Das Unternehmen Nikon feiert dieses Jahr, genauer gesagt am 25. Juli 2017, sein 100-jähriges Bestehen. Gegründet wurde Nikon 1917 unter dem Namen "Nippon Kogaku Kogyo" und stellte damals optische Instrumente und geschliffene Gläser her.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen hat Nikon ein Jubiläumslogo vorgestellt und eine Jubiläumswebsite eingerichtet. Diese wird spezielle Jubiläumsinhalte bieten, wie einen Jubiläumsfilm und einen Rückblick auf 100 Jahre Unternehmensgeschichte. In den Monaten bis zum Jubiläumstermin wird die Website mit immer neuen Inhalten rund um die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen von Nikon ergänzt.
Quelle: NIKON stellt Logo und Webseite zum 100-jährigen Jubiläum vor (nikon.ch)

Tesla installiert Update

An so ein Szenario muss man sich als Autofahrer in der Zukunft wohl gewöhnen: Auf Twitter kündigt Tesla-Chef Elon Musk an, dass neuere Tesla-Fahrzeuge ("Hardware 2", "HW2") sich jetzt selbständig mit der neusten Firmware versorgen. Die Firmware wird zwar heruntergeladen, aber ist nicht sofort aktiv. Dies soll voraussichtlich erst Ende Woche erfolgen, wenn letzte Test abgeschlossen sind. Beim Update handelt es sich um Verbesserungen und neue Funktionen des Autopiloten.

Screenshot @elonmusk. Quelle: Twitter

Für die Freigabe der neuen Funktionen muss der Tesla-Fahrer nicht selber aktiv werden, der Befehl dazu kommt direkt vom zentralen Tesla-Server.
Quelle: Tesla verschickt Autopilot-Update an HW2-Fahrer (de.engadget.com)

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