Review

Hinter den Spiegel geschaut mit der Nikon Z7

Von Hitzestau - 12.09.2019

Inhaltsverzeichnis

Erfahrung Fotos

Gehen wir nun auf unsere eigenen Foto-Erlebnisse mit der Nikon Z7 ein, denn der Wegfall des Spiegels bringt für den Fotografen einiges an Veränderungen mit sich. Für unseren Erfahrungsbericht hat Nikon uns die Z7 mit dem Zoom NIKKOR Z 24–70 mm 1:4 S sowie dem Macro AF-S Micro-NIKKOR 60 mm 1:2,8 G ED zur Verfügung gestellt. Um das Macro anzuschliessen, gehörte natürlich auch ein Bajonettadapter FTZ dazu. Ebenfalls zur Ausrüstung gehörten zwei XQD-Speicherkarten und ein USB-Lesegerät um die Bilder in den Computer zu übertragen.

Mit dieser Ausrüstung haben wir bei unterschiedlichen Lichtstimmungen und Wettersituationen mehrere Fotoausflüge unternommen. Mit dem Macro-Objektiv haben wir gezielt einmal einem Schrottplatz einen Besuch abgestattet sowie mit der Studioblitz-Anlage verschiedene Objekte fotografiert.

Alle Aufnahmen haben wir als verlustfrei komprimiertes RAW-Bild (Dateityp: .NEF) mit 14 Bit Farbtiefe gespeichert (Dateigrösse ca. 65MB). Die in den folgenden Kapiteln eingefügten Bilder sind alle nicht nachbearbeitet.

Handling und Autofokus

Gleich die ersten beiden Fotoausflüge bot schon viele Gelegenheiten, die Besonderheiten und Vorteile der Nikon Z7 und des neuen Objektiv-Systems kennenzulernen.

In der alltäglichen Bedienung zeigt sich noch vor der ersten Aufnahme eine der Eigenheiten des Objektivs bzw. generell der Objektive der Z-Reihe: Das Objektiv muss entriegelt werden. Wenn man die Kamera einschaltet und den Objektiv-Deckel abnimmt, muss man zuerst den Zoom-Ring ein Stück drehen, bevor man mit dem Fotografieren loslegen kann.

Kamera und Objektiv liegen beim Fotografieren sehr gut in der Hand, der Griff bietet einen sicheren Halt.

Man merkt ja ziemlich schnell, ob einem eine Kamera "liegt" oder nicht. Der Griff der Z7 ist für meine Handgrösse genau richtig. Body und Objektiv liegen zusammen sehr gut in der Hand.
Archangel

Die Z7 ist spürbar leichter als die Nikon D610 (DSLR) mit der wir sonst viel fotografieren, aber sie liefert zusammen mit dem Objektiv immer noch genug "Schwere" um sie bei Aufnahmen aus der freien Hand ruhig halten zu können. Hier ein paar Zahlen für einen einfachen Gewichtsvergleich, damit Ihr einen Anhaltspunkt habt:

  • Nikon D610 + NIKKOR AF-S 24-70mm f/2.8G = 1750 g
  • Nikon Z7 + NIKKOR Z 24–70 mm 1:4 S = 1175 g

Es geht also immerhin um einen Unterschied von 575 g zu Gunsten der Z7 mit Objektiv. Wenn man mit der Kamera länger unterwegs ist, spürt man das sehr deutlich.

Wer mit DSLR-Kameras von Nikon schon vertraut ist, findet sich im Bedienungs-Konzept der Z7 schnell zu recht.
Archangel

Diese Bilder sind bei unseren ersten Ausflügen entstanden:

Auch wenn wir hier keine sich bewegenden Motive fotografiert haben, hat uns das Autofokus-System sehr überzeugt. Es reagiert unheimlich schnell und präzise, so dass die Kamera beinahe ohne gefühlte Verzögerung zum Auslösen bereit ist auch wenn man den Fokuspunkt noch kurz vor der Aufnahme verändert.

Digitaler Sucher

Einer der zentralen Punkte, in denen sich die Z7 im Vergleich zu einer DSLR unterscheidet, ist der digitale Sucher. Wie bereits im Einstieg zu unserem Erfahrungsbericht erklärt, entfällt der Blick durchs Objektiv.

Somit muss der Sucher einer DSLM hohe Anforderungen erfüllen, er muss so gut sein, dass man ohne Probleme manuell scharf stellen kann, wenn man in einer Aufnahmesituation ohne Autofokus arbeiten will. Auf die Darstellungs-Qualität des Suchers waren wir deshalb ehrlich gesagt von Anfang an sehr gespannt.

Wie wir jedoch schnell feststellen konnten, ist die Qualität des Suchers sehr gut. Man kann ihn in der Helligkeit so anpassen, dass man immer ein klares Sucherbild bekommt. Der Blick in den Sucher liefert aber auch übersichtlich angeordnet alle wichtigen Informationen zur Aufnahme und zu den Einstellungen.

Das Display im Sucher liefert ein ruhiges Bild ohne Flackern und Flimmern, auch wenn man die Kamera schnell bewegt oder zoomt.
Archangel
Wenn ich durch das Sucher-Okular schaue, erkenne ich sofort, dass man auf einen kleinen Bildschirm schaut, denn man kann das feine Pixel-Gitter erkennen. Zudem wirkt für mich das Bild flach und nicht so plastisch wie bei einem optischen Sucher. Auch die Art der Einblendung der Informationen ist anders.
Monk-Trader

Als wir uns an das Fotografieren mit unserer Studioblitz-Anlage machen wollten, haben wir jedoch deutlich vor Augen geführt bekommen, dass wir es hier nicht mit einem optischen Sucher zu tun haben: Als wir das Makro-Objektiv montiert und unser erstes Motiv im Einstell-Licht der Blitzlampen vorbereitet hatten, zeigte der Sucher nur ein extrem dunkles Abbild der Szenerie. So konnten wir weder den Bildausschnitt sauber bestimmen geschweige den manuell fokussieren. Ein kurzer Blick mit der Kamera durchs Fenster nach draussen zeigte dann aber die Strasse vor dem Haus wie gewohnt - das war extrem irritierend!

Das Verändern von Einstellungen wie der Sucher-Helligkeit brachte keine Verbesserung und auch eine Google-Suche konnte uns nicht weiterhelfen. Als sprichwörtlicher Retter in der Not erwies sich dann der telefonische Support von Nikon, so dass wir dann wie geplant unsere Foto-Session beginnen konnten.

Des Rätsels Lösung war eine Einstellung im Menü  Individualfunktionen. Unter  Aufnahme & Anzeigen / d8 kann man einstellen, ob das Sucher-Display die eingestellten Belichtungs-Werte bei seiner Darstellung berücksichtigen soll oder nicht. Da dies standardmässig auf "ein" gestellt war, zeigte uns der Sucher das Bild so, wie wenn wir die Aufnahme mit 1/125, Blende 13 und ohne Blitz ausgelöst hätten.

Die kürzeste Belichtungszeit für die für die Blitz-Synchronisation wird in technischen Spezifikationen mit 1/200 angegeben. Die hier eingefügten Aufnahmen sind mit einer 1/125 Sekunde gemacht, da sich diese Zeit im Zusammenspiel mit unserer Blitzanlage als am besten erwiesen hat.

Beim Fotografieren mit dem Einstell-Licht der Blitzlampen oder bei Dämmerung und Dunkelheit kommt noch ein weiterer Unterschied zum rein optischen Sucher zum Tragen.

Das Sucher-Bild weist bei schlechten Lichtverhältnissen ein starkes Rauschen auf, was aber auf der Aufnahme nicht drauf ist. Es ist aber etwas irritierend und man muss sich stärker auf den Autofokus verlassen, da es nicht mehr so einfach ist zu erkennen, ob es scharf ist oder nicht.
Archangel

Stabilisator und Rauschen

Belichtungszeit: 1 sec, ISO: 400
Die Leistung des Stabilisators ist wirklich beachtlich, vor allem wenn man bedenkt, dass früher eine Faustregel besagte, man sollte mindestens mit 1/60 fotografieren, um ein Verwackeln zu vermeiden.
Archangel

Aber auch punkto Bildrauschen bei höheren ISO-Werten macht die Z7 eine gute Figur. Das obere Bild wurde mit ISO 400 aufgenommen.

Die folgenden Bilder sind mit ISO 200 aufgenommen, die Belichtungszeiten stehen unter den Bildern. Was hier aber auch auffällt ist, wie schön die ganze Lichtstimmung aus Sonnenuntergang und den verschiedenen Kunstlichtquellen wiedergegeben wird.

Belichtungszeit: 1/8 sec, ISO: 200

Auch Bewegungsunschärfe lässt sich problemlos aus der freien Hand einfangen, wie die folgenden beiden Bilder mit dem aus der Haltestelle fahrenden Tram und dem vorbeifahrenden Auto zeigen.

Belichtungszeit: 1/2 sec, ISO: 200
Belichtungszeit: 1/3 sec, ISO: 200

Fotografien mit dem Display statt dem Sucher

Bei den ersten Fotoausflügen haben wir nur ausschliesslich mit dem Sucherokular gearbeitet. Das rückseitige Display der Z7 bietet sich aber gerade zu an, es im LiveView-Modus als Alternative zum Sucher zu benutzen.

Diese für uns neue Aufnahme-Technik haben wir bei den Blitzlicht-Aufnahmen und auch draussen angewendet. Den Fokuspunkt kann man durchs Tippen aufs Display wählen und dann auslösen. Da sich das Display nach oben und unten anwinkeln lässt, eröffnen sich so andere und dynamischere Blickwinkel und Perspektiven. Bei dieser Technik muss man allerdings auch aufpassen, da man durch eine unbeabsichtigte Berührung des Displays ebenfalls den Fokuspunkt verschieben kann. Wechselt man für ein Motiv fürs Fokussieren auf das Sucherokular zurück, befindet sich der Fokuspunkt natürlich dort, wo man ihn zuletzt positioniert hatte.

Das Klapp-Display erlaubt mehr Bewegungsfreiheit mit der Kamera als wenn man immer nur durch den Sucher schaut. Manchmal hilft schon eine Veränderung der Perspektive, um mehr Dynamik in eine Aufnahme zu bringen.
Monk-Trader

Aber auch wenn man Einstellungen anpassen will, ist das Touch-Display sehr praktisch: Es ist viel intuitiver, wenn man direkt eine Funktion mit einem Fingertipp anwählen kann und sich nicht immer durch alle Einstellungen durchklicken muss. Und schlussendlich ist eine Bedienung via Touchscreen uns allen vom Smartphone her vertraut.

Umbau mit dem FZT-Adapter

Das Objektiv zu wechseln, ist bei einer Systemkamera etwas völlig normales. Bei der Z7 kommt auf Grund des Z-Bajonetts noch das zusätzliche Hantieren mit dem FZT-Adapter hinzu, abhängig davon welches Objektiv man wechseln will. In der Handhabung ist der Adapter jedoch ganz einfach.

Für diese Aufnahmen haben wir unterwegs auf das Makro-Objektiv (AF-S Micro-NIKKOR 60 mm 1:2,8 G ED) gewechselt:

Ein Objektiv-Wechsel bedeutet aber auch immer, dass der Sensor ungeschützt der Umgebung ausgesetzt ist. Den FTZ-Adapter auf- oder abzusetzen verlängert zudem die Zeit, in welcher der Sensor offen liegt. Gerade bei einer spiegellosen Kamera ist der Weg nach hinten zum Sensor frei und die Distanz vom Bajonett-Ring bis zum Sensor ist sehr gering.

Nichts ist ärgerlicher als wenn Dreck auf dem Sensor - oder auch dem Objektiv - später auf dem Bild zu sehen ist. Da kann man beim Objektiv-Wechsel noch so vorsichtig sein und darauf achten, dass die offene Kamera immer nach unten gedreht ist.

Schlussendlich gibt es viele Möglichkeiten, wie Dreck auf den Sensor kommen kann. Uns hat es während unserer Testzeit leider auch erwischt, wie die folgenden Aufnahmen zeigen.
Archangel

Beim linken Bild erkennt man auf dem blauen Himmel ein paar dunkelgraue Flecken. Im rechten Bild machen sich Flecken und Staub extrem störend bemerkbar.

Als moderne Kamera verfügt die Z7 auch über eine integrierte Sensor-Reinigung, die man auch in regelmässigen Abständen durchführen sollte, aber natürlich kann diese auch nicht alle Staubkörner oder Flecken entfernen.

Akku-Verbrauch

Die Nikon Z7 zieht definitiv mehr an der Akku-Leistung als die DSLR-Kameras, mit denen wir bisher fotografiert haben. Das mag daran liegen, das mit dem digitalen Sucher und dem in der Kamera verbauten Bildstabilisator zwei zusätzliche Verbraucher dazugekommen ist. Zudem haben wir öfters die LiveView-Funktion des Display auf der Rückseite benutzt. Ein voll geladener Akku hat bei uns gerade mal knapp zwei Foto-Ausflüge (4-5 Stunden) durchgehalten bis er leer war. Es empfiehlt sich also dringend, immer einen Reserve-Akku dabei zu haben.

Bilder-Galerie

Unser Erfahrungs-Kapitel wollen wir mit einer Galerie von weiteren Aufnahmen mit der Nikon Z7 abschliessen. Die Galerie soll ein kleiner Querschnitt durch alle unsere Foto-Sessions mit der Z7 sein.

Verbinden mit dem Computer

Zum Abschluss unserer Testzeit haben wir uns noch die Konnektivität der Z7 näher angeschaut. Sie kann mit Computern und Smartgeräten via Bluetooth oder Wi-Fi verbunden werden.

Nikon bietet grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten, Kameras fernzusteuern. Die Variante mit der App SnapBridge für iOS- oder Android-Geräte haben wir schon in unserem Review zur Coolpix P1000 angeschaut. Im folgenden konzentrieren wir uns deshalb auf das Zusammenspiel zwischen der Z7 und einem Computer. Dafür haben wir von der Nikon-Webseite die Software Camera Control 2 heruntergeladen und eingerichtet. Im Gegensatz zu SnapBridge handelt es sich um eine kostenpflichtige Software. Sie ist für Windows und macOS verfügbar. Wir haben sie in der macOS-Version getestet.

Mit ihr lassen sich unter anderem Einstellungen wie Verschlusszeit und Blende vom Computer aus regeln. Zudem können die Aufnahmen direkt von der Kamera auf den Computer übertragen werden. Die folgende Zusammenstellung der Screenshots zeigt Euch, welche Einstellungen alle möglich sind:

Camera Control 2 besteht aus mehreren Programmfenstern, die alle gleichzeitig offen sind. Man braucht also eine grossen Bildschirm mit einer hohen Auflösung, wenn man mit der Software arbeiten will. Interessant wird es, wenn man die LiveView-Funktion der Z7 vom Computer aus nutzt. Dann man man den Fokus-Punkt direkt am Computerbildschirm wählen und alle andere notwendigen Einstellungen vornehmen.

Sinn macht die Arbeit mit Camera Control 2 im Studio, wenn die Kamera auf einem Stativ an einer fixen Position steht.

Fazit

Unsere Testzeit mit der Nikon Z7 ist auf jeden Fall viel zu schnell zu Ende gewesen. Für uns war es die erste Gelegenheit gewesen, eine spiegellose Kamera mit Vollformat-Sensor in der Praxis kennenzulernen.

Eingestiegen in unser Review sind wir mit Paradigmen-Wechsel, also dem "Wegfall" des charakteristischen Schwing-Spiegels. Dieser wiederum hat Auswirkungen auf den Sucher, das Bajonett und den Bildstabilisator.

Die Änderungen bei Bajonett und Bildstabilisator sind eher technischer Natur. Der digitale Sucher erfordert eine ungleich grössere Umgewöhnung vom Fotografen. Denn aller Display-Qualität zum Trotz, stellt er in einem gewissen Sinn auch eine Barriere dar, weil es den direkten Blick durchs Objektiv nicht mehr gibt. Und das Display kann noch so schnell reagieren, eine minimale Verzögerung in der Anzeige spürt man trotzdem, auch wenn sich dies vielleicht nicht in Messwerten wiedergeben lässt. Das gute LiveView-Display auf der Rückseite lädt hingegen gerade dazu ein, das Sucherokular nicht mehr zu benutzen, und bei der Wahl des Blickwinkels auf das Motiv mehr Bewegungsfreiheit und Dynamik in die Bilder zu bringen.

Das gesamte Handling mit der Nikon Z7 ist Spitzenklasse, mit ihr draussen oder Studio zu arbeiten hat uns sehr viel Spass gemacht. Wer mit dem Bedienungskonzept von Nikon schon vertraut ist, hat es natürlich am einfachsten - und sonst hilft der telefonische Kundensupport schnell und kompetent weiter. Kommt natürlich noch hinzu, dass auch die Qualität der Aufnahmen echt hammermässig ist - so muss Fotografieren heute sein!

Der Stromverbrauch der Kamera ist gegenüber eine herkömmlichen DSLR deutlich gestiegen. Wir empfehlen daher, immer einen Reserveakku mit dabei zu haben. Zudem haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Sensor anfälliger für Dreck ist. Ob das nun wirklich daran liegt, dass er wegen dem spiegellosen Konstruktion mehr exponiert ist, oder wir einfach nur Pech hatten, lässt sich mit letzter Gewissheit natürlich auch nicht sagen.

Aber nichtsdestotrotz haben uns die Z7 und das Konzept einer spiegellosen Vollformat-Kamera überzeugt. Das liegt nicht nur an der tadellosen Verarbeitung, dem einfachen Handling und der Reduktion an Gewicht, sondern vor allem auch an der Bildqualität. Gerade bei Motiven wie diesem überzeugen uns die Darstellung der Lichtstimmung und der Farblauf des Himmels im Hintergrund.

Wünschen wir uns nun den Schwing-Spiegel zurück? Nein, auch wenn der digitale Sucher sicher noch etwas gewöhnungsbedürftig ist, bekommt man mit der spiegellosen Nikon Z7 die volle Erlebniswelt einer DSLR mit der Kontrolle über alle Einstellungen, ein unverfälschtes RAW-Bild zur Nachbearbeitung und eine sehr hohe Bildqualität der gemachten Aufnahmen.

Zum Herunterladen

Normalerweise würden wir hier die unbearbeiteten Original-Bilder zum Herunterladen bereitstellen. Da die ZIP-Datei mit allen Aufnahmen rund 5,5 GB gross wäre, verzichten wir darauf. Wer sich jedoch für bestimmte Bilder interessiert, kann uns kontaktieren. Die Bilder sind dann nur zur privaten Verwendung bestimmt und dürfen nicht weiterverbreitet oder veröffentlicht werden.

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Bildquellen:
Teaser-Bild: Nikon
Header-Bild: Nikon