Die mobile Apple-Erlebniswelt

Hardware und iOS

Von Hitzestau - 22.07.2014

Teil einer Serie

Inhaltsverzeichnis

Im ersten Teil unserer Beitragsserie haben wir ausführlich über die Touchbedienung per Finger gesprochen. Damit das so leicht von der Hand geht, braucht es rein technisch gesprochen, Soft- und Hardware welche perfekt zusammenspielen und das apple-typische Erlebnis ermöglichen. Bevor wir in den nächsten beiden Beiträgen unserer Serie auf Services und Apps eingehen, bleiben wir vorerst beim Betriebssystem iOS und der aktuellen Hardwaregeneration.

iOS machts möglich

Das Betriebssystem iOS wurde zusammen mit dem ersten iPhone im Januar 2007 vorgestellt. Was aus heutiger Sicht kaum vorstellbar ist: Es gab keinen App-Store und auf dem Gerät liefen nur Apple-eigene Apps. Von Drittanbietern waren nur Webapps möglich, die im Browser liefen und dementsprechend Traffic verursachten, was in einer Zeit ohne Flatrates ein Problem war.

Erst knapp ein Jahr später veröffentlichte Apple dann auf Druck ein SDK für Entwickler, so dass es auch anderen Programmierern möglich wurde, Apps fürs iPhone zu schreiben. Im Juli 2008 wurde mit der neusten Version von iOS auch der App-Store eingeführt. Damit war der Grundstein für ein Ökosystem rund ums iPhone und dessen Erfolg gelegt. Korrekterweise muss man erwähnen, dass der Begriff iOS erst im Juni 2010 eingeführt wurde. Im gleichen Jahr legte Apple auch die iOS-Versionen von iPhone und iPad zu einer gemeinsamen Version zusammen. Und wer erinnert sich noch daran, dass eine so banal scheinende Funktion wie "Kopieren / Einfügen" erst im Juni 2009 eingeführt wurde?

Verschiedene iOS 7-Screens auf dem iPhone 5S.
Quelle: Apple

Soweit ein kurzer Blick ins Geschichtsbuch. iOS entwickelt sich kontinuierlich weiter. iOS 7, das im September 2013 eingeführt wurde, orientierte sich am Flat Design, viele Apps erhielten neue Icons. Insgesamt stellt es die bisher grösste designtechnische Veränderung seit der ersten Version dar. Und der Nachfolger iOS 8 steht auch schon in den Startlöchern.

Es ist gar nicht nötig, die einzelnen Funktionen oder Einstell-Möglichkeiten von iOS hier näher vorzustellen. Egal welche Version man im Einsatz hat, entdeckt man besten alles selber. iOS mach es einem dabei auch sehr leicht.

Lasst uns trotzdem kurz auf ein paar Features eingehen, die uns sehr gut gefallen:

Kontrollzentrum

Zu den zahlreichen Neuerungen, die mit iOS 7 eingeführt wurden, gehört das Kontrollzentrum. Mit einer Wischbewegung mit dem Finger von unter über das Display lässt es sich hervorholen und bietet zentrale Zugriff auf viele wichtige Bedienungselemente wie Displayhelligkeit, die Kamera oder die Lautstärke.

Wenn man im Browser sehr schnell von unten hoch scrollt, muss man immer aufpassen, dass man nicht unbeabsichtigt das Kontrollzentrum aktiviert. Das ist aber je nach Gerät sehr unterschiedlich. Beim iPad 2 ist uns das öfter passiert, als beim iPad Air, weil man es wegen dem breiteren Rand meist anders in Händen hält. Beim Hantieren mit dem iPhone ist uns das sehr selten passiert.

Schön wäre es, wenn man als Anwender selber bestimmen könnte, welche Funktionen im Kontrollzentrum drin sind. So hätte man noch direkter Zugriff auf die am meisten benutzten Anwendungen und wäre damit noch flexibler.

So sieht das Kontrollzentrum auf dem iPad Air aus:

Mitteilungszentrale

Ebenfalls sehr nützlich ist die Mitteilungszentrale. Ein Wisch von oben nach unten auf dem Display und man hat den Überblick über neue E-Mails, verpasste Anrufe oder anstehende Termine.

Quelle: Apple

AirDrop

Der Austausch von Fotos und Dokumenten zwischen verschiedenen Geräten ist immer ein wichtiges Thema. Wer hat beispielsweise noch nie ein Foto per SMS an einen Freund verschickt? Mit AirDrop geht es sogar noch viel einfacher, vorausgesetzt die beiden iOS-Geräte befinden sich in unmittelbarer Nähe zueinander. Dann lässt sich eine direkte Verbindung herstellen, und Fotos, Videos oder die Kontaktdaten von gemeinsamen Freunden lassen sich direkt austauschen. AirDrop ist auf dem Desktop für Mac OS X schon seit 2011 verfügbar (Mac OS X 10.7 Lion), unter iOS 7 ist es neu in die mobile Welt portiert worden. Mit iOS 8 und der kommenden Max OS X Version (10.10 Yosemite) wird auch erstmals der Austausch zwischen iOS- und Mac OS X-Geräten möglich. Also kann man dann neu ein Foto vom iPhone direkt an einen iMac senden.

Sichern und Wiederherstellen

Das System für Backup und Wiederherstellung ist ebenfalls ein integraler Bestandteil von iOS. Wie nützlich und einfach es in der Handhabung wirklich ist, merkt man manchmal erst, wenn man ein iPhone oder iPad durch einen Nachfolger ersetzt, also mehrere Geräte-Generationen hintereinander benutzt. Oder was auch vorkommen kann, dass man wegen Problemen mit einer App das Gerät zurücksetzen und neu installieren muss.

Das System für Backup und Wiederherstellung von Apple hat mir schon immer gut gefallen. Damit ist es sehr einfach, Daten von einem Gerät auf ein anders zu übertragen, wenn man sich ein neues iPhone der iPad gekauft hat oder es durch ein Umtauschgerät ersetzt. Schätzen gelernt hab ich es, als ich die Mitbewerber näher kennen gelernt hab. Keiner hat etwas ebenbürtiges oder vergleichbares im Markt.
Monk-Trader von hitzestau.com

Erstellen und Zurückspielen von Backups funktioniert via iTunes oder direkt via iCloud, auf die wir im nächsten Kapitel noch eingehen werden. Aus unserer Sicht ist es immer noch am einfachsten via USB-Kabel und iTunes.

Einfachheit als Stärke

Schauen wir nochmals aufs Betriebssystem als Ganzes: Zur Errungenschaft von iOS gehört, dass Apple es geschafft hat, die Komplexität eines Betriebssystems und von Anwendungen so zu vereinfachen, so dass sich iPhone und iPad wie selbstverständlich konfigurieren und nutzen lassen. Was nicht heissen will, das trotzdem Apps mit einem beträchtlichen Funktionsumfang oder detaillierten Einstellungen möglich sind. Wichtige Funktionen sind nicht in einem Kontext- oder Untermenü versteckt, sondern direkt sichtbar und zugänglich. Wichtig ist einfach, dass die Bedienoberfläche auf die Toucheingabe per Finger, die unter Umständen recht grob sein können, ausgelegt ist.

Was ich am iOS einfach Liebe, ist die Einfachheit: Es wirkt nicht überladen oder kompliziert und verschachtelt. Es ist selbsterklärend – und alle Einstellungen benötigen meist nur ein paar Finger-Klicks oder Wischbewegungen.
Monk-Trader von hitzestau.com

Dazu gehören gerade auch die kleinen Dinge. Sie sind es, die das alltägliche Erlebnis prägen. So schätzen wir, dass es zum Beispiel möglich ist, wenn man via Kopfhörer mit dem iPhone Musik hört, eintreffende SMS oder Anrufe wirklich auch nur im Kopfhörer zu hören sind und nicht das ganze Tram aufschrecken.

Hardware

Die Geräte iPhone oder iPad verkörpert den physischen Aspekt der Apple-Erlebniswelt. Man nimmt die Geräte in die Hand, trägt sie herum und benutzt sie an den unmöglichsten Orten. Dabei mussten wir uns alle auch an ein neues Problem gewöhnen, mit dem Apple und alle anderen Hersteller zu kämpfen haben, insbesondere wenn es um Smartphones geht: Je nach Nutzung hält der Akku kaum einen Tag durch. Smartphones wollen jeden Tag aufgeladen werden. Die "guten alten Dumbphones" hielten mehrere Tage durch, ohne eine Steckdose gesehen zu haben. Ans Netzteil oder den PC werden die Apple-Geräte mit dem Lightning-Stecker angeschlossen, der im Herbst 2012 zusammen mit dem iPhone 5 eingeführt wurde. Gegenüber dem alten 30-poligen-Anschluss ist er extrem klein und schmal. Ein fehlerhaftes Einstecken ist mit ihm nicht möglich, da er beidseitig gleich ist.

Generationen von Hardware kommen und gehen und werden durch Nachfolger abgelöst. Schauen wir uns anhand der aktuellen Gerätegeneration ein paar Aspekte an.

Immer dabei – das iPhone

Aus den all den verschiedenen Mobilgeräten, die es heute gibt, ist und bleibt das Smartphone das Gerät, das man immer dabei hat. Tablet oder Laptop mögen je nachdem mal zuhause oder auf dem Schreibtisch liegen bleiben – ohne Smartphone geht man kaum aus dem Haus. Und damit ist eigentlich punkto Integration in den Alltag schon vieles gesagt. Klar kann ein iPhone rein technisch vieles von dem, was ein iPad auch kann. Aber beim iPad ist natürlich der Benutzungskomfort auf Grund des grösseren Display einfach besser.

Das iPhone 5c-Lineup. Ein bisschen Farbe kann nicht schaden...
Quelle: Apple

Das aktuelle iPhone 5c sticht mit seinem farbigen Line-Up aus der Masse hervor und brach auch mit der Design-Tradition seiner Vorgänger. Wobei bunte Geräte an sich für Apple ja nichts neues waren. Das iPhone 5c hat viel Prügel für sein buntes Plastikgehäuse einstecken müssen Der farbige Kunststoff fühlt sich gut an und ist auch sehr hochwertig. Aber er ist auch so glatt, dass es extrem rutschig wird, wenn man das Gerät in der Hand hält. Gut, dass Apple passende farbige Hüllen dazu entwickelt hat. Clevere Entwickler setzten die Hülle verkehrt herum auf das Gerät und kreierten in Verbindung damit eine "Vier gewinnt"-App, die unter dem Namen "Flipcase" im Store zu finden ist.

Quelle: Apple

Aber nochmal zurück zum Material, aus dem die iPhones gemacht sind: Man sollte nicht vergessen, dass auch frühere iPhone-Generationen eine Plastikhülle besassen. Auch unser erstes iPhone, das 3GS, verfügt über einen Rücken aus Kunststoff. Trotzdem gab es damals optisch viel her und Design und Haptik sind auch heute noch gut.

Vergleich der Generationen: iPhone 3GS und 5c
Vergleich der Generationen: iPhone 3GS und 5c
Das iPhone wird immer wieder für sein im Vergleich zu anderen Herstellern kleines Display kritisiert. Ich sehe sein 4 Zoll-Display als Stärke, denn es passt wirklich in jede Hosen- oder Jackentasche. Was ist praktischer zum unterwegs telefonieren und Musik hören?
Monk-Trader von hitzestau.com

Aktuell ist es ungefähr so, dass die 4-Zoll Geräte bei anderen Mitbewerbern mit der Bezeichnung "mini" geführt werden und die Flaggschiff-Modelle ein rund 5-Zoll grosses Display besitzen. Aber auch hier würde es uns nicht überraschen, wenn Apple uns bei der kommenden Hardware-Generation ein grösseres iPhone präsentiert. Denn was die Grösse angeht, sind wir auch etwas zwiespältig eingestellt: Einerseits ist es sehr praktisch zum Mitnehmen, aber ein etwas grösseres Display ist halt auch angenehmer, wenn man beispielsweise einen kurzen Text lesen möchte.

iPhone 5c
iPhone 5c

Für uns gehört die Kamera zu einer der mitbenutzen Anwendungen in einem Smartphone, das gilt natürlich auch fürs iPhone 5c. Die Kamera verfügt hier über alle grundlegenden Funktionen einer Smartphone-Kamera und sie bietet auch gleich die Möglichkeit, Bilder noch vor der Aufnahme mit verschiedenen Farb-Filter zu versehen. Aufnehmen tut sie die Bilder immer im 4:3-Format. Auch nachträglich lassen sich die Bilder mit unterschiedlichen Filtern verfremden, zuschneiden oder verbessern.

Im Gegensatz zu anderen Herstellern, verfolgt Apple ein etwas anderes Konzept, wenn es um die Speicherung der bearbeiteten Fotos geht. Dies ist unabhängig davon, ob man die Einstellungen vor oder nach der Aufnahme gemacht hat. Beim iPhone werden die Veränderungen nicht als separates, eigenständiges Bild angezeigt und abgespeichert. Es wird immer nur das veränderte Bild angezeigt, es kann per Mail, auf ein Social Network oder per AirDrop exportiert werden. Die JPG-Datei auf dem iPhone bleibt dabei aber immer unverändert. Das merkt man aber erst, wenn man via USB-Kabel die Bilder direkt auf den PC kopiert.

Testbild mit iPhone 5c
Testbild mit iPhone 5c
Testbild mit iPhone 5c
Testbild mit iPhone 5c
Testbild mit iPhone 5c
Testbild mit iPhone 5c
Besonders gut gefällt mir, wie bei Apple die Panorama-Funktion umgesetzt ist. So eine einfache Handhabung hab ich noch bei keinem anderen Hersteller gesehen...
Archangel von hitzestau.com
Testbild mit iPhone 5c
Testbild mit iPhone 5c

Übers Telefonieren – also eine der Grundfunktionen eines Smartphones überhaupt – wird eigentlich nur noch selten etwas geschrieben. Dabei hat Apple gerade hier mit Visual Voicemail seit Jahren eine Funktion zu bieten, die das mühsame Abhören von mehreren Combox-Nachrichten hintereinander unnötig macht. Auch bei Visual Voicemail wählt man mit dem Finger aus, welche Message man hören will.

iPad Air: It’s a tablet, what else?

Beim iPad Air fängt das Apple-Erlebnis schon beim ersten Kontakt an. Es liegt extrem gut in der Hand, das liegt vor allem an seiner Grösse bzw. den Proportionen und dem erstaunlich geringen Gewicht (478 Gramm gemäss Spezifikationen). Nur die Haptik der Display-Oberfläche ist im Vergleich zu den Vorgängermodellen etwas gewöhnungsbedürftig.

Die ganze Haptik beim iPad Air und das Retina-Display sind einfach grossartig. Das Einrichten des Geräts geht ebenfalls apple-typisch einfach von der Hand.
Monk-Trader von hitzestau.com

Als alte iPad2-User haben wir natürlich die beiden Geräte bzw. das Benutzererlebnis miteinander verglichen, das liess sich gar nicht verhindern. Das Erlebnis mit dem iPad Air ist durch die Bank agiler und flüssiger. Den Gewichtsunterschied von 610 Gramm (iPad 2, WiFi+3G) zu 478 Gramm (iPad Air, WiFi+Mobilfunk) darf man natürlich auch nicht vergessen. Das sind immerhin 132 Gramm, um die das iPad Air leicher ist. Das spürt man recht schnell, wenn man mit dem iPad Air eine Zeit lang arbeitet, ohne es abzulegen oder abzustützen.

iPad 2 und iPad Air
iPad 2 und iPad Air: Vergleich der Ränder

Dieses Plus an Leistung und Agilität setzt sich beim iPad Air in ein breiteres Anwendungsspektrum um. Aber man nimmt es auch häufiger für mehr verschiedene Aufgaben zur Hand. Für die beidhändige Bedienung, wenn man es quer hält, kommt einem der schmalere Displayrahmen sehr entgegen. So kann man die Tastatur gut beidhändig bedienen.

Das iPad Air erlaubt mir, meine Gedanken aufzuschreiben, ich muss dazu nicht an den Desktop Rechner, sondern kann dies tun wann und wo ich will. Das ist sowas von flexibel.
Monk-Trader von hitzestau.com
Die Frage nach Produktivität finde ich hinfällig. Wichtig ist nur, ob das Tablet für mich bei einer Aufgabe oder Tätigkeit das richtige Werkzeug ist. Heute ist es normal, dass man mehrere Geräte benutzt. Deshalb sollte man Tablet und Desktop-Rechner nicht gegeneinander ausspielen. Gerade die Verschmelzung von Konsum und Erstellung von Inhalten ist eine Stärke des iPad. So gut wie Apple hat das keiner hinbekommen.
Archangel von hitzestau.com
iPad Air mit Smart Case
iPad Air
iPad Air
iPad Air

Für uns ist das iPad ein "verlängerter Arm im Alltag." Es ist die Fernbedienung für unseren Pioneer-Receiver, Werkzeug für die Informationsbeschaffung via Webrecherche, Newsreader, digitales Notizbuch, Gamekonsole und "Schulbuch" in Verbindung mit den Video-Trainings von video2brain. Die Liste liesse sich noch eine Zeit lang fortsetzen.

Bei der Pioneer-App ist es sogar so, dass sie übersichtlicher ist, als die mitgelieferte Fernbedienung.
Monk-Trader von hitzestau.com

Wir werden uns im vierten Teil beim Thema Apps die Pioneer-App näher anschauen.

Da das iPad ja ein Mobile Device ist, sollte man sich überlegen, welche Variante man wählt, also die reine WLAN-Version oder die mit WLAN und Mobilfunk. Klar kann man jederzeit – also brauchbare Netzabdeckung vorausgesetzt – mit dem Smartphone via Tethering ins Internet gehen, aber ein iPad mit eigener SIM-Karte bietet da schon noch mehr mobile Freiheit und Unabhängigkeit.

Früher hiess es schnell mal "Ein Tablet, das brauchst du nicht – das ist nur Spielzeug". Auch heute gehen die Vorhersagen in die unterschiedlichsten Richtungen. Kein Wunder, Tablets und Smartphones unterschiedlicher Grösse sowie Hybrid-Geräte mit abnehmbaren Tastaturen buhlen um die Gunst der User. Diese Geräte gehen aber immer Kompromisse ein und können nie alle Stärken eines reinen Tablets auf sich vereinen. Unsere Erfahrung zeigt immer mehr: Kein Gerät ist so vielseitig wie ein Tablet. Und kein anderes Gerät ist so schnell für eine spontane Nutzung bereit.

Das iPad ist ein Tablet, mehr will es auch gar nicht sein. Aber das macht es mit viel Überzeugung und Leidenschaft.
Archangel von hitzestau.com

Für iPhone wie iPad gilt folgendes: Die Hardware der Geräte hat unterdessen ein sehr hohes Leistungsniveau erreicht. Dies ist Voraussetzung für eine Vielzahl von Apps, Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten, welche die mobile Apple-Erlebniswelt erst zu dem machen, was sie ist. Schauen wir uns in den nächsten beiden Beiträgen Services und ein paar Apps aus der mobilen Apple-Erlebniswelt an.