So leuchtet und klingt die AwoX StriimLight

Von Hitzestau - 23.04.2013

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Notebook aufklappen, Verbindung via Bluetooth herstellen, Spotify starten – und schon tönte aus dem Lautsprecher: "Dann wollte Gott tanzen. Und er sah herab auf seinen DJ, und er sagte: Hey DJ, gib mir deinen Rhythmus! Dann sah er, dass es dunkel war auf seiner Erde. Und er sah herab auf seinen LJ und er sagte: Hey LJ, es werde Licht!"

Zum Sound von E Nomine haben wir die AwoX StriimLight gleich einem Stresstest unterzogen, denn sie auch bestanden hat.

Vor knapp zwei Wochen hatten wir Euch die AwoX StriimLight, eine Energiesparlampe mit integriertem Lautsprecher, kurz vorgestellt. Mit ihren rund 400 Gramm ist sie wahrlich kein Leichtgewicht und es empfiehlt sich daher, die Glühbirne nur in einen stabilen Lampenschirm zu schrauben. Auch wegen der Grösse muss man etwas aufpassen. Für unseren Test haben wir sie in eine einfache Fassung ohne Schirm geschraubt, aber so kommt die AwoX StriimLight auch besser zur Geltung:

Hell aber nicht grell: AwoX StriimLight

Dass ist auch gut so, denn verstecken muss sie sich nicht. Das Licht ist für unser Empfinden eher kühl, aber keineswegs unangenehmen kalt oder grell. Sie leuchtet den Raum gut aus. Auf dem Foto oben haben wir versucht, das Licht der Lampe so einzufangen, wie es wirklich aussieht. Auf den offiziellen Produktbildern, die wir im ersten Beitrag verwendet hatten, erscheint das Licht wärmer, was unseres Erachtens aber nicht ganz den Tatsachen entspricht.

Der Lautsprecher wird via Bluetooth mit Sound versorgt. Die Verbindung vom iPhone oder vom Notebook aus klapp schnell und ohne Probleme. Auch bei mehrstündigem Dauerbetrieb – die AwoX StriimLight beleuchtet und beschallt uns beim Tabletop-Fotografieren – gibt es keine Aussetzer oder Verbindungsabbrüche. Die Klangqualität hat uns ehrlich gesagt positiv überrascht: Wir haben die AwoX StriimLight mit basslastigem Sound und voller Lautstärke gestresst, aber kein Scheppern oder Überschlagen hören können. Wenn man die Hand unter den Lautsprecher hält, spürt man, dass sie recht Druck erzeugen kann. Bei normaler Lautstärke verbreitet sie einen basslastigen Klang.

Mit der Fernbedienung ist man DJ und LJ. Mit ihr steuert man die Lautstärke und das An- und Ausschalten des Lichts. Das ist sehr praktisch, sonst müsste man für lauter oder leiser immer ans Notebook gehen oder das Smartphone in die Hand nehmen. Für’s Ein- und Ausschalten des Lichts sollte natürlich am Lampenschirm ein Schalter vorhanden sein, sonst kann man auch dafür die Fernbedienung nutzen. Verlieren oder verlegen sollte man die Fernbedienung aber nie. Praktisch wären hierbei vielleicht Knöpfe direkt an der Lampe um die Lautstärke zu regeln oder das Licht ein- und auszuschalten. Man kann die AwoX StriimLight auch als reinen Lautsprecher nutzen – wenn das Licht per Fernbedienung ausgeschaltet ist, bleibt nur ein kleines Standby-Leuchten.

Als kleines Feature für die Zukunft wäre es noch lustig, wenn die Lampe passend zum Rhythmus der Musik in verschiedenen Farben pulsieren könnte, sozusagen als "Mini-Disco". Aber auch so macht die AwoX StriimLight eine Menge Spass.

Wir vom hitzestau-Team danken für das zur Verfügung stellen des Testsamples.