Glas statt Kupfer

Von Hitzestau - 08.09.2015

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Letzte Woche haben wir uns bei hitzestau entschieden, uns und unserem Internetzugang etwas Gutes zu tun. Unser bisheriger Internetanschluss geht übers TV-Kabel, wo es immer wieder zu Engpässen gekommen ist in letzter Zeit. Als Alternative haben wir uns nicht irgendeinen anderen Provider ausgesucht, sondern den Schweizer Anbieter Fiber7, der auf Glasfaser-Anschlüsse spezialisiert ist. Und da unsere Heimatstadt Basel und unser Haus bereits ans Glas angeschlossen sind, müssen nur noch die Kabel im Haus und eine Dose an der Wand montiert werden.

Für uns bedeutet das auch zum Teil neue Netzwerk-Hardware, die man direkt bei Fiber7 beziehen kann. Der Konverter ist gestern per Post eingetroffen:

Der Glasfaser-Anschluss von Fiber 7 bietet unlimitierten Gigabit-Speed in beiden Richtungen: Downstream und Upstream sind gleich schnell und werden nicht künstlich begrenzt. Gerade wenn man wie wir viel mit Daten und Anwendungen in der Cloud arbeitet, wird das eine interessante neue Erfahrung werden. Und technologisch gesehen ist es ein Schritt in die Zukunft, weg von den alten Kupferleitungen hin zum Glas – auch wenn die internen Netzwerkkabel aus Kupfer bei uns erst mal weiter ihren Dienst tun werden.

Alle notwendigen handwerklichen Arbeiten wie das Montieren der Dose in der Wand werden durch Fiber 7 organisiert. Der Projektleiter der Installationsfirma, welche die Arbeiten bei uns zu Hause ausführen wird, war gestern schon da, um sich vor Ort einen Überblick zu verschaffen – Ihr seht, es geht recht zügig vorwärts. Wie die ganze Umstellung verlaufen ist und welche Speed-Erfahrungen wir machen können, werden wir Euch dann natürlich berichten.