Erste Eindrücke vom iPad air und iPhone 5c

Von Hitzestau - 02.12.2013

Inhaltsverzeichnis

Neu dürfen wir in der hitzestau-Familie das iPad Air und das iPhone 5c willkommen heissen. Als Einstieg in unsere Berichterstattung rund um die beiden Geräte schildern wir Euch hier unsere ersten Eindrücke. Von unserer Seite wird es hauptsächlich Monk-Trader sein, der die beiden Geräte benutzt.

iPad air – flach, flacher, am flachsten

Quelle: Apple

Wow, das neue iPad Air liegt sehr gut in der Hand. Es hat weniger Gewicht und ist im Vergleich zum iPad 2 schmaler geworden, welches wir bisher benutzt haben. Das iPad Air wiegt je nach Version rund 470 Gramm. Dies macht sich im Alltag deutlich bemerkbar, so kann man das Tablet wirklich als flexibles und handliches Begleitgerät zum Surfen oder zum Schreiben kurzer Notizen und Texte verwenden. Natürlich kann das iPad Air dank der Vielfalt an verfügbaren Apps noch viel mehr – also gibt es für uns noch vieles neu zu entdecken. Dazu gehören natürlich auch aktualisierte Versionen uns bereits bekannter Apps.

Die Oberfläche vom Display hat uns etwas anfänglich etwas stutzig gemacht. Sie klingt anders wenn man drauftippt und zwar nach Plastik, obwohl es genauso Glas ist wie beim iPad 2. Das Einrichten des iPad ging gewohnt einfach von der Hand, wie man es von Apple eben gewohnt ist. Das Retina-Display überzeugt mit einem einwandfreien Schriftbild, die Buchstaben haben gegenüber dem iPad 2 keinerlei Fransen. Das iOS 7 und die Apps laufen sehr flüssig.

iPhone 5c – in Farbe und bunt

Quelle: Apple

Ungewohnt bunt kommt das iPhone 5c daher. Unser Testgerät ist babyblau und es macht Spass, mal was anderes zu haben als das gängige Einheitsgrau vieler Smartphones. Das Gehäuse fühlt sich sehr angenehm und wertig an und liegt gut in der Hand, aber im Gegensatz zum iPhone 4s ist es doch etwas rutschiger. Auch im Vergleich zum noch älteren iPhone 3GS wirkt es hochwertig.

Wenn man das Gerät in der Hand hält, vergisst man schnell, dass es gegenüber dem 4s nur um eine Icon-Zeile in der Höhe gewachsen ist. Trotz des eher kleinen Displays kann man darauf sehr gut Texte lesen – aber irgendwie wär es schon mal an der Zeit, das iPhone in der Grösse wachsen zu lassen. Die neue iOS-Schrift verlangt allerdings etwas mehr Konzentration, weil sie im Verhältnis zur Displaygrösse sehr fein ist. In den Bedienungshilfen kann man zur Abhilfe den Text fetter einstellen.

Ungewohnt – aber deswegen nicht schlecht – ist die neue Position des Kopfhöreranschlusses an der Unterkante. Wenn man das iPhone 5c aus der Hosentasche muss man es drehen, aber es hat auch Vorteile: das Kopfhörerkabel legt sich beim Fotografieren nicht mehr vor die Linse.

Wie geht’s weiter...

Monk-Trader nutzt beide Geräte in seinem Alltag und wir werden in unregelmässigen Abständen weitere über einzelne Erfahrungen berichten.