Project Benchtable

IT-Hardware Überblick

By Hitzestau - 27.12.2013

Part of a serie

Table of Contents

Vor zwei Wochen haben wir Euch ein paar Wasserkühlungs-Komponenten auf unserem Benchtable-System vorgestellt. Nun wollen wir dasselbe mit den wichtigsten IT-Komponenten tun.

Netzteil

Eine zuverlässige Stromversorgung ist Vertrauenssache. Darum haben wir uns für ein Markennetzteil von Enermax entschieden, das Platimax 1200W. Mit seiner hohen Wattzahl bietet es genügend Leistungsreserve für den Einsatz auf einem Benchtable.
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Mainboard

Das ASUS Maximus V Extreme aus der ROG-Reihe war das Wunsch-Mainboard von Monk-Trader. Mit all seinen Features ist es geradezu für einen Benchtable geschaffen. Aber es fordert auch einiges an Einarbeitungszeit und Fachwissen, um diese richtig auszuschöpfen.
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Soundkarte

Das Maximus V Extreme hat zwar alle erdenklicken Features, aber der Soundchip ist eher mager ausgestattet. So beherrscht er zum Beispiel kein Dolby Digital Live. Darum haben wir das Board mit einer ASUS ROG Xonar Phoebus-Soundkarte ergänzt. Die Soundkarte und das Thema Sound generell werden wir uns nächstes Jahr vertieft anschauen.

Arbeitsspeicher

Bei den RAM setzen wir auf HyperX Beast, 2400MHz von Kingston. In der Vollbestückung sind 32 GB im Einsatz. Die Module machen einen guten Job und es gut zu wissen, dass man auch eine gewisse Reserve hat. So kann man problemlos eine Virtual Machine laufenlassen oder Photoshop und Lightroom, die schon schnell mal 12 GB beanspruchen können.

Kingston HyperX Beast
Kingston HyperX Beast

CPU

Unser Intel Core i7 3770K ist ein Hammerteil und verrichtet ohne Murren und Knurren seine Arbeit. In ihm steckt echt viel Leistung. Dank der K-Variante sind auf dem Benchtable 4.6 GHz drin.

Intel Core i7 3770K
Intel Core i7 3770K

Wärmeleitpaste

Ein paar Wochen nach der Inbetriebnahme des Benchtables haben wir die Kühlpaste beim CPU ausgetauscht. Seit Jahren haben wir Arctic Silver 5 Wärmeleitpaste verwendet und sind aber dieses Jahr in einem Forum darauf aufmerksam gemacht worden, dass wir damit nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit sind. Auf eine Empfehlung hin haben wir uns für Liquid Ultra von Coollaboratory entschieden.

Wir haben Waterblock und CPU vom Mainboard demontiert und die neue Paste aufgetragen. Wenn man sie verstreicht, erinnert sie an flüssiges Quecksilber oder an den T-1000 aus Terminator 2. Bei niedrigen CPU-Temperaturen merkt man keinen Unterschied, aber bei höheren Temperaturen machen sich Differenzen zur alten Wärmeleitpaste bemerkbar.

Hier seht Ihr noch ein paar Impressionen vom Auswechseln:

Auswechseln Wärmeleitpaste CPU
Auswechseln Wärmeleitpaste CPU
Auswechseln Wärmeleitpaste CPU
Auswechseln Wärmeleitpaste CPU